7. Dezember 2009
Nicht nur im Bereich der Zahnmedizin hat der Gesetzgeber deutlich staatliche Leistungen gekürzt, auch das gesetzliche Sterbegeld ist vor einigen Jahren weggefallen und zwar ersatzlos. Dabei war gerade die Sterbegeld Absicherung im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung nicht nur für finanziell ärmere Menschen eine - zumindest finanzielle - Hilfestellung bei der Erweisung der letzten Würde und der Trauerbewältigung. Denn es ist moralisch nicht zu rechtfertigen, warum einige Menschen, die es sich nicht leisten können, auf Kosten Gründen bei der Beisetzung eines geliebten Menschen sparen müssen, zumal gerade in Zeiten der Trauer und des Schocks der Mensch nicht gerade offen für Kostenargumente ist. Doch die “Überraschung” kommt dann prompt nach der Beerdigung mit zahlreichen Rechnungen vom Friedhof, Bestattungsinstitut, vom Gasthof, der die Trauerfeier ausgerichtet hat, der Zeitung, die die Todesanzeige gedruckt hat und der Gemeinde, die die Sterbeurkunde ausstellt. Eine einfache Beisetzung kostet schnell mehr als 5.000 Euro, für eine Urnenbestattung werden auch schon über 2.000 Euro fällig.
Wer es dagegen etwas “aufwendiger” haben möchte bzw. sich dazu veranlaßt fühlt, kommt schnell auf über 10.000 Euro. Die Kosten für einen schönen Grabstein sind nach oben offen und ein entsprechender Trauergottesdienst, bei dem der Verstorbene aufgebart und vorher von einem Leichenschminker “schön” gemacht wird, ist auch nicht gerade umsonst.
Eine private Sterbegeldversicherung, die z. B. für eine Ende 30jährigen für weniger als 15 Euro im Monat zu haben ist, sichert nicht nur die letzte Würde, sondern diese bietet auch viele Vorteile, die bei anderen Versicherungen so nicht gegeben sind. Beispielsweise ist die Sterbegeldversicherung Hartz IV resistent und ein Abschluss ist auch bei einer höheren Versicherungssumme von 20.000 Euro ohne Gesundheitsfragen möglich.
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3. Dezember 2009
Der Markt für Zahnzusatzversicherungen ist in den letzten Jahren auf Grund eines massiven Nachfrageanstiegs nach einer privaten Zahnabsicherung geradezu explodiert. Angesichts der massiven Leistungskürzungen der Gesetzlichen Krankenkassen gerade im Bereich der Zahnmedizin ist es auch unbedingt erforderlich privat vorzusorgen. Zahngesundheit ist nicht nur für die eigene Bisskraft und ein strahlendes Lächeln relevant, sondern auch für die Allgmeingesunheit des Patienten. Wie die medizinische Forschung heraus gefunden hat, beginnen schwer wiegende Krankheiten oft im Mund. Bakterien, die auf Grund einer mangelnden Zahnhygiene im Mundbereich “heran wachsen” gelangen über die Blutbahn in den ganzen Körper und erhöhen so die Wahrscheinlichkeit für Diabetes oder sogar einen Herzinfarkt und einen Schlaganfall.
Bakterien bedingte Erkrankungen im Mundbereich können aber nur durch umfassende Zahnbehandlungen und Vorsorgeuntersuchungen verhindert bzw. beseitigt werden. Diese werden von der Gesetzlichen Krankenversicherung aber nur sehr eingeschränkt übernommen. So wird z. B. eine Parodontitisbehandlung erst in sehr fortgeschrittenen Stadium von der Gesetzlichen Kasse bezahlt.
Parodontitis, neben Karies die häufigste Erkrankung im Mundbereich, ist auch eine häufige Ursache für Zahnausfall. Im Falle der Notwendigkeit eines Zahnersatzes bezahlt die Gesetzliche Krankenkasse nur einen fest gelegten Regelbetrag, in der Regel so um die 130 Euro. Daher kann hochwertiger und schön aussehender Zahnersatz für die Patienten sehr teuer kommen. Schon allein die Brücke für einen Zahn kostet an die 1000 Euro.
Die CSS Versicherung übernimmt nicht nur die Kosten für Zahnersatz (90 %), sondern bezahlt auch Zahnbehandlungen und zwar vollständig und zu 80 % für Kieferorthopädie. Daher ist der frühzeitige Abschluss einer Zahnversicherung insbesondere auch für Kinder sinnvoll, zumal die Tarife dann noch sehr günstig sind. Ein Vorteil der CSS Versicherung besteht auch darin, dass - anders als z. B. bei der Central Prodent - keine anfänglichen Summernbegrenzungen bestehen. Auf der anderen Seite hat das aber für den Versicherungsnehmer den Nachteil, dass man mit einer Anpassung der Beitragssätze rechnen muss, während die Central Prodent durch Beitragsstabilität hervor tritt. Allerdings ist die CSS Zahnversicherung selbst für ältere Vertragsunterschreiber mit monatlichen Beitragssätzen von etwas mehr als 20 Euro extrem leistungsstark, zumal die CSS Zahnzusatzversicherung bei Zahnbehandlungen sehr umfassend leistet.
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8. August 2006
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